Papst Franziskus:

Erste Generalaudienz nach der Sommerpause

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Papst Franziskus spricht.

Vor Gläubigen aus aller Welt ließ Franziskus am Mittwoch seine Reise zum Weltjugendtag in Lissabon Revue passieren. Nach der Isolation durch die Corona-Pandemie – Jugendliche seien davon besonders betroffen gewesen – markiere der Weltjugendtag einen Neubeginn der großen Pilgerreise junger Menschen durch die Kontinente im Namen Jesu Christi, so der Papst. Die Veranstaltung sei von allen als Geschenk Gottes empfunden worden.

"Während in der Ukraine und an anderen Orten der Welt gekämpft und an manchen verborgenen Orten Krieg geplant wird, hat der Weltjugendtag allen gezeigt, dass eine andere Welt möglich ist", resümierte Franziskus. Es sei eine geschwisterliche Welt, "in der die Fahnen aller Völker gemeinsam wehen, Seite an Seite, ohne Hass, ohne Angst, ohne Abschottung, ohne Waffen!"

Zum Abschluss gedachte Franziskus der Betroffenen der Unwetter in Slowenien und Georgien. Starke Regenfälle hatten dort zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt; mehrere Menschen starben. Der Papst versicherte seine Solidarität und Nähe und dankte den Helfern vor Ort.

KNA

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